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Faust am NGK: Der Rezension Erster Teil

11.02.2019

Eine Schülerrezension zur Aufführung des Westfälischen Landestheaters am Norbert-Gymnasium.

„Faust, mir graut’s vor dir!“, so hat wohl mancher Schüler am NGK gedacht, als es hieß, die Aufführung des Westfälischen Landestheaters anzuschauen. Doch die Inszenierung überzeugte aufgrund authentischer Darstellung und Spielfreude. 

Der erste Eindruck war ein nüchternes, fast weißes Bühnenbild mit nur wenigen Stühlen. So ahnte man, dass einen eine moderne Inszenierung erwartete. Farbe ins Spiel brachten die Schauspieler, deren Charaktere durch farbige Kleidung verstärkt wurden. Mephistos teuflischer Charakter wurde durch ein leuchtendes Rot dargestellt, während Faust in Blau gekleidet war und Gretchen in Gelb. 

Die Aufmerksamkeit der Zuschauer wurde durch starke schauspielerische Leistungen gebannt. Die unterschiedlichen Charaktere wurden spielfreudig dargestellt. Selbst Mephisto wirke fast sympathisch und menschlich, indem er nicht leichenblass, sondern vital auftrat. 

Die Spannung des Stückes wurde gehalten, indem die ganze Bühne bespielt wurde. Gelegentliche Kontaktaufnahme zum Publikum sorgten für einige SchmunzlerDurch zwei sich automatisch öffnende Türen konnte die Geschwindigkeit der Aufführung unterstützt werden. 

Einige Szenen, wie z. B. Auerbachs Keller, oder die Walpurgisnacht, welche bei „Faust“ eigentlich eine wichtige Rolle spielen, wurden ausgelassen. Dies war jedoch für das Gesamtverständnis nicht dramatisch, da sich die Aufführung auf die Faust-Gretchen-Beziehung beschränkt hat. 

Insgesamt eine gelungene Inszenierung. 


Von: Maximilian Lueckel (Q2)


Letzte Aktualisierung: 16.02.2019 15:09