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Guten Abend, heute ist der 09. 12. 2019

Norbert-Gymnasium Knechtsteden

Knechtsteden 17
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Partnerschaften und Kooperationen

Goodbye Romania!

10.11.2019

Das Erasmus-Team berichtet von ihrem letzten Tag in Rumänien

Der letzte Tag ist angebrochen. Heute Morgen  bin ich um 6.10 aufgestanden und habe meine letzten Sachen zusammen gepackt und das letzte Mal mit meiner Austauschschülerin Meli gefrühstückt. Ihre Mutter hat für mich noch traditionelles Gebäck gebacken für die Fahrt. Richtig nett! Als wir uns um 07.40 an der Schule getroffen haben wurde uns klar, dass es jetzt bald zu Ende ist. Lustig war, dass Luis eine ganze Tüte voll Essen bekommen hatte, wir wussten nicht wie wir das alles essen sollten. Als wir dann unsere Koffer in den Bus gestellt haben sind die ersten Tränen geflossen. In diesen paar Tagen ist schon eine  dicke Freundschaft entstanden. Es war zwar kurz, aber wenn man Tag und Nacht zusammen ist lernt man sich immer besser kennen und man wird zu wahren Freunden. Wir sind dann drei Stunden nach Cluj gefahren. Im Bus waren die Norweger, die Letten, die Italiener und wir. Die Polen sind schon um ein Uhr nachts losgefahren. In Cluj haben wir uns verabschiedet und sind dann alleine weiter in die Innenstadt gelaufen. Dort haben wir unsere Koffer in einer Jugendherberge  abgegeben und sind in ein Restaurant gegangen, in dem wir traditionelle  Gerichte gegessen haben. Nach dem leckeren Essen haben wir uns für eine Stunde getrennt. Wir fünf Schüler sind in einem Teehaus Tee trinken gegangen und die Lehrer haben noch Mitbringsel gekauft. Cluj ist eine schöne Stadt und gar nicht so anders als Köln. In den letzten Tagen ist mir aufgefallen, dass die rumänischen Erwachsenen fast alle kein Englisch reden können, aber der Kellner im Teehaus konnte Englisch und Deutsch! Nach dem leckeren Tee sind wir dann mit einem Bus zum Flughafen gefahren. Dort haben wir unsere Koffer abgegeben und sind durch die Kontrolle gegangen. Freu Neuwöhner musste leider den traditionellen Senf abgeben, weil der wohl als Flüssigkeit gilt. Wir haben dann im Duty-free-Shop noch mal Mitbringsel gekauft und haben versucht unsere Leu loszuwerden. Wir sind dann pünktlich mit dem Flugzeug gestartet. Beim Start standen mir Tränen in den Augen, weil jetzt wirklich alles vorbei ist, aber wir können uns ja auf Mai freuen, wenn die Rumänen zu uns kommen. In Frankfurt wurden wir bei der Passkontrolle kurz rausgeholt, weil der Polizist dachte, wir würden von unseren Lehrern entführt werden… Danach haben wir unser Gepäck in Empfang genommen und sind zum Zug gegangen. Der Zug kam pünktlich in Köln an. Unsere Eltern haben uns dort abgeholt und wir sind allen nach Hause gefahren.

Die Woche war sehr schnell um, aber wir haben so viel erlebt, dass es sich so anfühlt als wären wir Wochen in Rumänien gewesen. Wir haben eine ganz andere Kultur kennengelernt mit anderen Bräuchen und Regeln. Wir haben schöne Städte gesehen und waren viel in der wunderschönen Natur Rumäniens.


Von: Eva Götzelmann (8d)


Letzte Aktualisierung: 24.10.2019 14:50