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Guten Morgen, heute ist der 27. 03. 2017 :: News-Beitrag :: Druckversion

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Norbert-Gymnasium Knechtsteden

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Schulpastoral, Schulleben, Abitur

In die Wüste ins Nikolauskloster

27.02.2017

Vom Alltagsleben abschalten, vor dem Abitur noch einmal zur Ruhe und zur Besinnung kommen – Schülerinnen und Schüler der erlebten gemeinsame Wüstentage in Jüchen.

Am 17.01.2017 fuhren wir, 50 Schüler aus der Q2, zum Nikolauskloster in Jüchen, um vor dem Abi noch einmal zur Ruhe zu kommen und die Möglichkeit zu haben, uns zu besinnen. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, besprachen wir mit unseren Teamleitern – Herrn Gillrath, Herrn Lenhartz, Herrn König, Herrn Pernack, Herrn Molitor und Frau Zimmer – nach dem Abendessen den groben Ablauf unseres Aufenthaltes.

[Fotos]

Danach ging es direkt mit einer Traumreise los, welche uns half, vom Alltagsleben abzuschalten. In kleinen Gruppen redeten wir über unsere Wünsche und Ängste, aktuelle wie auch zukünftige. Um diese zu vertiefen, wurden wir gebeten, uns aus der Kapelle ein ausgestelltes Bild auszusuchen, das unser Leben am besten beschreibt, dies reflektierten wir wieder in unseren Kleingruppen.

Nun hatten wir die Wahl zwischen verschiedenen Aktionen wie spazieren zu gehen, Sketche zu spielen, uns gegenseitig zu massieren oder Musik zu machen. Spät am Abend trafen wir uns wieder gemeinsam in der Kapelle, um einen Taizé-Gottesdienst zu halten. Nun war unser erster Tag schon vorbei.

Am nächsten Tag gingen wir mehr auf unseren persönlichen Glauben und dessen Bedeutung für uns ein. Einleitend dazu gab es eine erneute Traumreise, diesmal sollten wir uns unseren zukünftigen (Lebens-)weg gedanklich visualisieren. Danach sollten wir dieses Bild im Kopf behalten und es entweder bildlich auf einem Plakat darstellen oder in Stille in uns gehen und im weitläufigen Klostergelände den Gedankengängen „nachgehen“.

Unsere Ergebnisse besprachen wir dann in Kleingruppen. Dann wurde das Thema „Was ist Gott für mich in meinem Leben?“ eingeleitet. Dazu sollten wir uns verschiedene Karten mit persönlichen Definitionen Gottes aussuchen und erklären, wie diese zu uns persönlich passt.

Nach dem folgenden Mittagessen hatten wir schon unseren Abschiedsgottesdienst, bei dem wir wieder viel sangen, abschließende Wörter auf Karten festhielten und uns letztendlich mit einem Segensspruch auf den Heimweg machten.

Insgesamt kann man sagen, dass der Wüstentag nochmals eine gute Gelegenheit war sich dem Alltag zu entziehen, in sich zu kehren und sich über das Bild von sich selbst im Klaren zu werden.


Von: Lara Schwerdtner, Q2/ Georg Molitor


Letzte Aktualisierung: 16.08.2016 12:46