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Guten Morgen, heute ist der 21. 09. 2018 :: Methodenkonzept :: Druckversion

Frau Meusch (Methodenkonzept)

 

Kürzel: Msh
Fächer: kath. Religion, Mathematik
☎ 02133 - 8963 (Sekretariat)
martina.meusch(at)norbert-gymnasium.de

Kalender (Monat)

Norbert-Gymnasium Knechtsteden

Knechtsteden 17
41540 Dormagen
Tel.: 02133/8963
Fax.: 02133/81170
E-Mail: sekretariat(at)norbert-gymnasium.de

Schulleiter:       Herr J. Gillrath
Stellvertreter:  Herr M. Odenthal

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Methodenkonzept

Begründung und Zielsetzung


Methoden sind grundsätzlicher Bestandteil im Unterrichtsalltag aller Fächer. Zum einen repräsentieren sie einen eigenständigen Lerngegenstand, da Schülerinnen und Schüler zunehmend eine individuelle Methodenkompetenz aufbauen sollen, damit sie als autonome Lernerinnen und Lerner ihr Wissen selbstständig erweitern können. Zum anderen dienen sie als Hilfsmittel zur effektiven und nachhaltigen Vermittlung von Inhalten. Daher ist eine reine Methodenvermittlung unabhängig vom Inhalt für eine nachhaltige Kompetenzsteigerung nicht ausreichend. Um den Erwerb von Methodenkompetenz in der Sekundarstufe I effektiv und nachhaltig zu gestalten, ist es neben der Vermittlung dieser Inhalte in den dafür vorgesehenen Stunden und Projekttagen notwendig, Methodenlernen grundsätzlich in den Fachunterricht zu integrieren.
Vor dem Hintergrund dieser verschiedenen Aufgaben verfolgt das vorliegende Methoden-Konzept mehrere Zielsetzungen:

  • Schülerinnen und Schülern aller Stufen  Lern- und Arbeitstechniken an die Hand zu geben, die ihnen helfen, den Schulalltag im Ganztag des Norbert-Gymnasiums zu organisieren und ihr Lernen zu strukturieren (die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 erhalten diesbezüglich eine grundlegende Einführung im Rahmen des Methodenlernens)
  • Stärkung der Kompetenzen im Bereich Präsentieren durch Methodentage während der Fahrtenwoche (aktuell in Klasse 7)
  • Förderung des selbständigen Lernens und Arbeitens und  Vorbereitung auf die selbständige Erschließung neuer Wissensgebiete
  • Schaffung von Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung durch den Einsatz geeigneter Methoden
  • Aus der Vielzahl von Methoden eine Auswahl treffen, um Transparenz und Verbindlichkeit zu schaffen, damit alle Schülerinnen und Schüler zum Eintritt in die Oberstufe über vergleichbare Methodenkompetenzen verfügen und Kolleginnen und Kollegen auf diese Kompetenzen zurückgreifen können.


Maßnahmen



Nach der Befragung der Fachkonferenzen und Auswertung der Ergebnisse wurde ein Methodencurriculum erarbeitet, das verbindliche Unterrichtsmethoden und Lern- und Arbeitstechniken enthält. Im Sinne eines Spiralcurriculums sollen eingeführte Methoden in den höheren Jahrgangsstufen von anderen Fächern wieder aufgegriffen werden.
Im Klassenbuch jeder Klasse befindet sich eine Übersicht über die einzuführenden Methoden, die von den unterrichtenden Kolleginnen und Kollegen abgezeichnet werden soll.
Im ersten Halbjahr der Jahrgangsstufe 5 wird eine Stunde Methodenlernen pro Woche erteilt. Als Grundlage zur Vorbereitung dieser Stunden dient ein Curriculum, das Inhalte und Stundenplanungen enthält, so dass das Methodenlernen von allen KollegInnen erteilt werden kann.
In der Fahrtenwoche erarbeitet die Klassenstufe 5 mit externen Trainern einen Gruppenfahrplan, der als Vorbereitung von Gruppenarbeit im Fachunterricht dienen soll und die sozialen und kooperativen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler in den Blick nimmt. Die Stufe 7 vertieft mit Kolleginnen und Kollegen des Norbert- Gymnasiums ihre Kompetenzen im Bereich Präsentieren.

Verfahren zur Umsetzung



Die Vereinheitlichung des Methodenlernens in Klasse 5 wird im Schuljahr 2015/2016 das erste Mal durchgeführt. Dazu nutzen die unterrichtenden Kolleginnen und Kollegen das gemeinsame Curriculum und das vorgegebene Material. Nach einem ersten Probelauf können Inhalte und Materialien evaluiert und eventuell überarbeitet werden.
Die Module zum Methodenlernen in der Fahrtenwoche sind erprobt und können weitergeführt werden.


Dagegen bildet die Einführung der fächerübergreifenden Methoden eine grundlegendere Neuerung und sollte daher von den Fachkonferenzen begleitet eingeführt werden. Es wäre wünschenswert, wenn sich Kolleginnen und Kollegen über bereits durchgeführte Unterrichtsreihen mit methodischen Schwerpunkten austauschen oder neue Materialien entwickeln. Die Fachkonferenzvorsitzenden informieren die unterrichtenden KollegInnen über die in den Fächern einzuführenden Methoden. Über Möglichkeiten der Einführung soll gesprochen werden.
Frau Meusch stellt Materialien zur Erläuterung der Methoden zur Verfügung und nimmt Rückmeldungen der Fachschaften entgegen, falls sich Änderungen ergeben. Außerdem soll das Verfahren am Ende nach einer ersten Durchführung evaluiert werden.



 

 

Methodenkonzept (PDF) Seite 1 von 2

Letzte Aktualisierung: 27.06.2017 12:33